Solche Entwicklungen – Der Weihnachtskommentar!

Geschrieben von:

Was liest man in den Kommentaren zum Weihnachtsfest? Vor allem wieder ein Klagelied darüber, wie schlimm die Welt doch geworden ist. Daher sollen wir wieder mehr miteinander reden oder streiten, empfiehlt der Bundespräsident. Das helfe dann vermutlich gegen die bösen “Entwicklungen”, die überall auf der Welt zu beobachten seien und vor denen auch Deutschland letztlich nicht sicher sei. Schlimm, schlimm. Nur warum das mit diesen “Entwicklungen” so ist, bleibt einmal mehr ausgespart. Das ist richtig schlimm.

weiterlesen

1

Frohes Fest!

Geschrieben von:

Liebe Leserinnen und Leser,

ich wünsche Ihnen und Ihren Lieben ein frohes Weihnachtsfest sowie ein paar besinnliche und stressfreie Tage. Kann sein, dass ich an dieser Stelle ab und zu was schreibe. Anlässe gibt es in diesen Zeiten ja genug. Kann aber auch sein, dass ich eine Pause mache. Ich weiß das nie so genau. Wer also Lust hat, kann über die Feiertage und auch sonst gern diesen Blog hier besuchen. Denn vielleicht steht ja was Interessantes drin.

LG

André Tautenhahn

0

Frohe Weihnachten und machen Sie sich Gedanken

Geschrieben von:

Ich wünsche allen Lesern ein schönes Weihnachtsfest. Meiden Sie die Weihnachtspredigt des Bundespräsidenten, der doch lieber Pastor hätte bleiben sollen. Er hat einfach nicht das Format für jenes Amt, das er bekleidet, aber nicht ausfüllt. Format hat hingegen Edward Snowden. Ein Mann, der die Verfassung seines Landes ernst genommen und jenen zu Recht Verfassungsbruch vorgeworfen hat, die nun über ihn richten wollen. Auch er zieht Bilanz und sagt:

“The oath of allegiance is not an oath of secrecy,” he said. “That is an oath to the Constitution. That is the oath that I kept that Keith Alexander and James Clapper did not.”

Heißt soviel wie:

“’Der Treueeid ist kein Eid zur Geheimhaltung. Es ist ein Treueeid auf die Verfassung. Diesen Schwur habe ich eingehalten, Keith Alexander und James Clapper nicht.”

Starke und wahre Worte, die sich stellvertretend auch unsere Politiker-Mischpoke hinter ihre Löffel schreiben sollte. Und wir Menschen da draußen sollten die etwas ruhigeren Tage nutzen, um nachzudenken. Vielleicht über diesen Satz Snowdens.

“Because, remember, I didn’t want to change society. I wanted to give society a chance to determine if it should change itself.”

Heißt soviel wie:

“Bedenken Sie, Ich habe nicht die Gesellschaft ändern wollen. Ich wollte der Gesellschaft die Möglichkeit geben, selbst herauszufinden, ob sie sich ändern möchte.”


Ich danke für Ihr Interesse an diesem Blog und den Spendern für ihre finanzielle Unterstützung (es waren bisher vier in diesem Jahr). Falls auch Sie das Bedürfnis verspüren, den Autor des Blogs in seiner Arbeit unterstützen zu wollen, scheuen Sie sich nicht, den Spendenbutton oben links zu drücken. Wer PayPal doof findet, kann auch ganz klassisch überweisen. Gern teile ich die Kontoverbindung per Mail mit.


2