IGNATZ und HENDRIK schwingen den Kochlöffel
Während Hoch PHILINE in den vergangenen Tagen mancherorts eine zähe Nebelsuppe servierte, tischt nun ein Tiefdruckkomplex um IGNATZ und HENDRIK am Donnerstag einen handfesten Sturm auf. Der Nebel verschwindet somit erst einmal von der Menükarte. [mehr]

 

Die Aussichten

Anfangs windig bis stürmisch, am Wochenende Wetterberuhigung und in der kommenden Woche wieder wechselhaft, mild

Am Freitag an den Alpen anfangs noch etwas Regen, ab etwa 1200 m Schnee. Ansonsten zunächst trocken und vor allem in der Südhälfte sonnige Abschnitte. Im Norden jedoch weitere Schauer, vereinzelt auch Graupelgewitter, allmählich auf die Mitte übergreifend. Höchstwerte nur noch 8 bis 13 Grad. Frischer, in der Mitte und im Norden in Böen starker bis stürmischer West- bis Südwestwind, an der Nordsee auf Nordwest drehend und Sturmböen bzw. schwere Sturmböen. Auch in einigen Hochlagen teils schwere Sturmböen. In der Nacht zum Samstag nach Süddeutschland ausbreitend noch einzelne Schauer, von Norden her aber allgemein nachlassend und gebietsweise auflockernde Bewölkung.

Der Donnerstag

Heute im Südosten aus dichten Wolken anfangs Regen, am Nachmittag in die Alpen abziehend, nachfolgend Auflockerungen. Über dem Norden und der Mitte zeitweise schauerartig verstärkter Regen und einzelne teils kräftige Gewitter mit schweren Sturm oder orkanartigen Böen. Häufig trocken mit vor allem am Nachmittag größeren Wolkenlücken dagegen zwischen Main und Donau. Höchsttemperaturen im Westen und Norden 12 bis 15, sonst 15 bis 18 Grad.

 

Deutschlandwetter im September 2021
Nach den tiefdruckgeprägten Wetterlagen des Sommers übernahmen im September vor allem Hochdruckgebiete die Wetterregie. Damit ebbte auch das Waschküchenwetter mit Starkregenfällen zunehmend ab. [mehr]