Ruhiger Start in den Herbst
Am 23. September ist astronomischer Herbstanfang. Doch wie verhält es sich mit der Definition des Herbstanfangs? Und wie zeigt sich das Wetter in den kommenden Tagen? [mehr]

 

Die Aussichten

Keine markanten Wettergefahren

Am Donnerstag vom Südwesten Deutschlands bis zum Niederrhein freundlich und trocken. Sonst wechselnd stärker bewölkt, nach Nordosten auch ganztags bedeckt und schauerartig verstärkter Regen. Nachmittag auf den Südosten übergreifend, dort auch einzelne starke Gewitter. Mit Sonne im Südwesten 20 bis 24 Grad, sonst 16 bis 20 Grad. Vielfach mäßiger, vorübergehend stark böiger Wind aus West bis Nordwest, an der Nordsee stürmische Böen aus Nordwest. In der Nacht zum Freitag im Osten und an den Alpen bei dichten Wolken abklingender Regen. Sonst teils aufgelockert oder klar und nachfolgend vor allem im Süden und Westen teils dichter Nebelfelder. Tiefstwerte im Norden und Osten 13 bis 8 Grad, sonst 8 bis 2 Grad, im Süden regional Frost in Bodennähe.

Der Dienstag

Am Dienstag im äußersten Nordwesten stark bewölkt bis bedeckt, in der Mitte und im Südosten teils wolkig, sonst nach Auflösung möglicher Nebelfelder vielfach heiter bis sonnig. Weitgehend trocken, nur ein paar Tropfen im Umfeld von Nordsee und Erzgebirge. Höchstwerte zwischen 15 Grad im südöstlichen Bergland und bis 23 Grad im Südwesten. Schwacher bis mäßiger Wind aus nördlichen Richtungen.

 

Deutschlandwetter im Sommer 2026
Historische Hitze, verbreitete Trockenheit und außergewöhnlich viel Sonnenschein prägten den Sommer 2026 in Deutschland, der als einer der wärmsten seit Beginn der flächendeckenden Aufzeichnungen in die Bilanz eingehen wird. Nach extremen Temperaturen im Juni schwächte sich die Hitze im Norden ab, während der Südwesten weiterhin unter anhaltender Hitzebelastung stand. Zudem setzten lokale Unwetter und Tornados scharfe Kontraste zum verbreiteten Niederschlagsmangel, dessen Folgen sich in historisch niedrigen Flusspegeln sowie teils großflächigen Wald- und Vegetationsbränden zeigten. [mehr]