Eine abwechslungsreiche Fahrt durch Deutschland
Hochdruckeinfluss kann im Winter für sehr unterschiedliches Wetter sorgen. Dies zeigt sich auch am Sonntag (18. Januar) über Deutschland mit einigen Wetterkontrasten. [mehr]

 

Die Aussichten

Ruhiges Winterwetter

Am Mittwoch erneut verbreitet sonnig, im Oberrheingraben weiterhin teils zäher Nebel oder Hochnebel, im Küstenumfeld zeitweise dichte Wolkenfelder. Höchstwerte zwischen -2 Grad in Ostbayern und 6 Grad im Rheinland. Schwacher, im Nordwesten mäßiger Ost- bis Südostwind, an den Küsten und im sächsischen Bergland teils böig auffrischend. In der Nacht zum Donnerstag im Küstenumfeld teils dichte Bewölkung, vor allem im Südwesten erneute Ausdehnung oder Bildung von Nebel und Hochnebel. Sonst weitgehend klar. Temperaturrückgang auf -3 bis -10, im Südosten Bayerns bis -12 Grad.

Der Montag

Am Montag im Westen und Südwesten gebietsweise zäher Nebel und Hochnebel, in Hochlagen sowie im großen Rest des Landes viel Sonnenschein. Trocken. Höchsttemperatur 1 bis 7. Überwiegend schwacher Wind aus Südost bis Ost, in Sachsen Böhmischer Wind mit stürmischen Böen.

 

Deutschlandwetter im Jahr 2025
Auf seiner zwölfmonatigen Reise durch das Wetterjahr 2025 präsentierte sich Deutschland sehr warm, sonnenreich und niederschlagsarm, mit einer historischen Frühjahrstrockenheit im Osten. Anfang Juli geriet das Land unter extremer Hitze ins Schwitzen, während der September vor allem im Westen mit intensiven Regenfällen aufwartete. Im Oktober wurde der sonnige Jahresverlauf gebietsweise durch ungewöhnlich trübe Verhältnisse unterbrochen, ehe sich auf der Zielgeraden die Sonne erneut großzügig zeigte, so der Deutsche Wetterdienst (DWD) nach vorläufigen Auswertungen seiner rund 2.000 Messstationen. [mehr]

Deutschlandwetter im Dezember 2025
Der Dezember 2025 stand in Deutschland unter Hochdruckdominanz und verlief außergewöhnlich sonnig sowie sehr trocken. Nach milden Phasen mit teils frühlingshaften Temperaturen meldete sich pünktlich zu Weihnachten der Frost und ließ den Monat winterlich ausklingen, so der Deutsche Wetterdienst (DWD) nach vorläufigen Auswertungen seiner rund 2 000 Messstationen. [mehr]