Turbulente erste Tage im Jahr 2026!
Schnee war in diesem Winter bisher größtenteils Mangelware. Doch in den nächsten Tagen zeigt sich Frau Holle deutlich großzügiger. [mehr]

 

Die Aussichten

Hochwinterlich kalt und immer wieder etwas Schnee

Am Sonntag im Norden und in der Mitte bei oftmals starker Bewölkung Schneeschauer. Im Süden häufiger Sonne und dort überwiegend niederschlagsfrei. Höchstwerte zwischen -3 und +3 Grad, im Bergland Dauerfrost. Meist mäßiger Wind um Nordwest, im höheren Bergland stark böig mit Schneeverwehungen. An der Nordsee starke Böen aus Nordwest. In der Nacht zum Montag im Norden und der Mitte wechselnd bis stark bewölkt mit weiteren Schneeschauern, im Nachtverlauf nachlassend. Im Süden meist niederschlagsfrei und in Alpennähe klar. Verbreitet Frost zwischen -2 und -6 Grad, im Süden und im höheren Bergland bis -10 Grad, an den Alpen bis -15 Grad. Nur an der Nordsee bei auflandigem Wind noch örtlich frostfrei.

Der Freitag

Am Freitag bei vielen Wolken verbreitet nasskaltes Wetter mit Schnee- und Schneeregenschauern, im Küstenumfeld auch kurze Graupelgewitter. Im Bergland winterlich. Temperaturmaxima zwischen 0 und +5 Grad, im Bergland leichter Dauerfrost. Mäßiger bis frischer Wind um West mit starken bis stürmischen Böen, an der See Sturmböen, am Abend nachlassend.

 

Deutschlandwetter im November 2025
Im November 2025 folgte auf milde Phasen in der ersten Monatshälfte ein markanter Kälteeinbruch, sodass der letzte Herbstmonat mit Frost und Schnee zum Ende hin bereits für winterliche Eindrücke sorgte. Bei einer ungewöhnlich hohen Sonnenscheindauer blieb der Niederschlag bundesweit deutlich unter dem Klimamittel, wie der Deutsche Wetterdienst (DWD) nach ersten Auswertungen seiner rund 2 000 Messstationen mitteilte. [mehr]

Deutschlandwetter im Herbst 2025
Der Herbst 2025 verlief in Deutschland, trotz eines markanten Kälteeinbruchs in der Schlussdekade des Novembers, überwiegend mild. Im September gab es sogar noch einmal spätsommerliche Temperaturen. Auch der Flächenniederschlag lag über dem Soll, wobei die Höchstmengen in Teilen der Westhälfte fielen. Dagegen bewegte sich die Sonnenscheindauer insgesamt im Bereich des klimatologischen Mittels, zeigte jedoch regionale Kontraste mit einem sonnigen Nordosten und einer trüben Mitte, so der Deutsche Wetterdienst (DWD) nach ersten Auswertungen seiner rund 2 000 Messstationen. [mehr]