TV-Tipp: ARD-exclusiv zu Maschmeyer: „Der Drückerkönig und die Politik“

Geschrieben von: am 10. Jan 2011 um 17:12

Das Erste, Mittwoch, 12.01.2011, 21:45 – 22:15 Uhr.

Der NDR-Reporter Christoph Lütgert hat in der Sache Carsten Maschmeyer weiter recherchiert und sogar ein Gespräch mit dem Gründer des Finanzdienstleisters AWD führen können.

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Über den Autor:

André Tautenhahn (tau), Diplom-Sozialwissenschaftler und Freiberuflicher Journalist. Seit 2015 Teil der NachDenkSeiten-Redaktion (Kürzel: AT) und dort mit anderen Mitarbeitern für die Zusammenstellung der Hinweise des Tages zuständig. Außerdem gehört er zum Redaktionsteam des Oppermann-Verlages in Rodenberg und schreibt für regionale Blätter in Wunstorf, Neustadt am Rübenberge und im Landkreis Schaumburg.
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Kommentare

  1. adtstar  Januar 13, 2011

    3,86 Millionen Zuschauer haben eingeschaltet, das entspricht einem Marktanteil von 12,5 Prozent.

    Nicht schlecht…

  2. Manfred Corte  Januar 13, 2011

    … ich hab’ ich mir das angesehen: Es war ein Wiedersehen mit der Elite Deutschlands. Text und Ton war eigentlich nicht nötig – war auch so aussagefähig genug. Lütgert konnte die parasitäre Elite und ihr Netzwerk entlarven. Dem NDR sei für seinen Mut gedankt, der ARD auch. In Zukunft wird es solche Sendungen aber wahrscheinlich nicht mehr geben, da sind wir bei der scheibchenweisen Beseitigung der Demokratie doch schon zu weit fortgeschritten. Unter journalistisch-handwerklichen Gesichtspunkten muß man dem Autor aber sagen, daß das keine saubere Arbeit war. Aber: Die Gegenseite arbeitet ja mit viel unsaubereren Mitteln, sie haben es auf jeden Fall verdient entlarvt und bloßgestellt zu werden ….

  3. Luther  Januar 14, 2011

    Selbst die BaFin steckt tief mit drin. Unsere sogenannten „Volksvertreter“ haben „Finanzoptimierern“ wie Carsten Maschmeyer (AWD) die Türen aufgehalten. „Sozialdemokraten“ wie unser Ex-Bundeskanzler Gerhard Schröder, Franz Müntefering oder Frank-Walter Steinmeier (SPD) haben dem Massenbetrug mit faulen Wertpapieren Vorschub geleistet, durch Wegsehen und Nichtstun.