Die Woche: Enthemmter Rassismus

Geschrieben von: am 10. Jan 2016 um 13:18

Am Ende einer Woche voller Enthemmung bildet der aktuelle Focus-Titel den vorerst krönenden Abschluss. Ist eine sachliche Auseinandersetzung mit dem Thema Köln überhaupt noch möglich? Wer die Übertreibungen benennt und die rassistischen Äußerungen in den sozialen Netzwerken kritisiert, gilt inzwischen als einer, der die Vorfälle in Köln und anderswo an Silvester nur verharmlosen oder herunterspielen möchte. Er gilt als ein linker Gutmensch, der sich schützend vor kriminelle Ausländer stellt und nicht erkennt, wie groß die Gefahr doch ist. Mit Verlaub: Ihr habt eine Meise.

Stigmatisierung ist das Ziel

Ziel der allgemeinen Besorgniswelle ist ganz klar eine Stigmatisierung. Inzwischen wird ernsthaft darüber diskutiert, ob es nicht doch einen Zusammenhang zwischen Herkunft oder genauer dem Islam und sexualisierter Gewalt gibt. Das Stichwort: patriarchale Gesellschaft. Dabei gilt das, was schon immer galt: Testosteron kennt keine Religion oder Nationalität. Die Besorgten tun nun aber die ganze Woche über so, als seien Seximus und Antisemitismus erst mit den Flüchtlingen ins Land gekommen. Der deutsche Mann ist dann wohl geradezu ein Vorbild an Zivilisiertheit, der sogar noch im Suff die Contenance bewahrt . Dumm nur, dass auch einige Landsleute verdächtigt werden, Straftaten in jener Nacht auf dem Bahnhof in Köln begangenen zu haben.

Das interessiert aber keinen, da ja endlich bestätigt wurde, dass auch viele Asylbewerber zum mutmaßlichen Täterkreis gehören, die Ortung der geklauten Handys in die Nähe von Flüchtlingsheimen führt und sogar ein gelber Übersetzungszettel aufgetaucht ist. Das sind ja wohl unwiderlegbare Beweise für die These, dass Ausländer immer nur Probleme machen, Frauen nicht achten und somit nicht integrierbar sind. Dabei hat wohl in Köln gelungene Integration stattgefunden. Denn sehr viele männliche Arschlöcher haben sich zu einer Art Multikulti-Arschloch-Truppe zusammengetan, um einer uralten männlichen Tradition nachzugehen.

Gewalt gegen Frauen gehört zum Alltag

Gewalt gegen Frauen gehört gerade in Deutschland zum Alltag, vor allem in den Familien selbst, aber auch an öffentlichen Plätzen. Das interessierte bisher nur keinen, weil es nicht um arabisch aussehende Männer als Täter ging, denen man ein Triebgen andichten kann. Jetzt werden sogar die Vorfälle auf dem Tahrir-Platz für die Beweisführung bemüht, das naheliegende aber schlicht ignoriert.

  • 35% der deutschen Frauen haben körperliche und/oder sexuelle Gewalt durch eine/n Partner/in oder einer anderen Person seit ihrem 15. Lebensjahr erfahren.
  • 20% haben körperliche Gewalt durch eine/n Partner/in erlebt.
  • 8% haben sexuelle Gewalt durch eine/n Partner/in erlebt, 7% durch eine andere Person als den/die Partner/in.
  • 50% haben eine Form der psychologischen Gewalt durch eine/n aktuelle/n oder frühere/n Partner/in erlebt.
  • 44% haben körperliche, sexuelle oder psychologische Gewalt vor ihrem 15. Lebensjahr durch eine/n erwachsene/ Täter/in erlebt, 13% haben sexuelle Gewalt erlebt.
  • 24% haben Stalking seit ihrem 15. Lebensjahr erfahren.
  • 60% der Frauen haben mindestens eine Form der sexuellen Belästigung erfahren.
  • 11% der Frauen meldeten den schwerwiegendsten Vorfall von Gewalt in Partnerschaft und 13% durch andere Personen als den Partner/die Partnerin der Polizei.

Quelle: Frauen gegen Gewalt e.V.

Damit liegt Deutschland im europäischen Vergleich über dem Durchschnitt, auch ohne die angeblich notgeilen Migranten aus dem arabischen Raum.

Aber es stimmt, die Kriminalität von Ausländern nimmt zu. Allerdings steigt die Kriminalität gegen Ausländer oder Flüchtlingsunterkünfte noch sehr viel stärker. Die Anzahl fremdenfeindlich motivierter Angriffe auf Schutzsuchende ist seit 2010 um das Vierzigfache gestiegen − 2015 wurden rund 820 Vorfälle dokumentiert. Das wird dann wohl mit dem präventiven Selbstverteidigungsrecht der Ureinwohner begründet. Wir waren schließlich zuerst hier. Fakt ist aber, ein Teil der Migranten macht Probleme, ein Teil der Deutschen macht Probleme. Was aber bleibt, ist eine Welle rassistischer Äußerungen bis hin zur absurden Cover-Gestaltung eines Möchtegern-Nachrichtenmagazins.

Am Frieden nicht interessiert

Enthemmte Reaktionen, die auf enthemmte Taten folgen. Wie erwachsen. Auf der anderen Seite wird es weiterhin achselzuckend hingenommen, dass in Deutschland in den letzten 20 Jahren über 100 Menschen auf offener Straße von Nazis und offenbar auch mit Wissen staatlicher Behörden ermordet wurden. Viel wichtiger ist also die Frage, was machen wir bloß mit der zunehmenden Zahl an Intelligenzflüchtlingen? Sind die überhaupt an einer friedlichen Gesellschaft interessiert oder nur an einer Bestätigung ihrer eigenen rassistischen Vorurteile, die sie dann über Facebook teilen können?

Frieden, das ist ein gutes Stichwort. Seit dieser Woche unterstützt Deutschland offiziell den Krieg in und über Syrien und hilft dabei, die Fluchtursachen mit Tornados zu bekämpfen. Keine enthemmte Empörungswelle weit und breit. Dabei zerstört der Westen in regelmäßigen Abständen die Lebensgrundlage von Menschen anderer Länder, um nach eigenen Angaben humanitäre Katastrophen zu verhindern, demokratische Strukturen zu fördern, Brunnen zu bohren oder den Terrorismus einzudämmen. Seit Jahren geht das so mit der sicheren Erkenntnis, dass dadurch alles nur noch schlimmer wird und die Flüchtlingszahlen steigen.

Empörung? Fehlanzeige. Genau wie bei den zum Alltag gehörenden Übergriffen auf Frauen. Aber wenn der Araber deutsche Frauen vergewaltigt, kocht die Volksseele über. Das Stereotyp feiert seine Rückkehr. Und die Massen folgen ihm, weil es so einfache Erklärungsmuster bietet. Dass es in arabischen Kulturkreisen Menschen gibt, die gegen den Sexismus ankämpfen, wird genauso ignoriert, wie die Tatsache, dass in Deutschland die Abschaffung der Straffreiheit bei Vergewaltigung in der Ehe erst gegen Ende der Neunziger Jahre gelang.

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Über den Autor:

André Tautenhahn (tau), Diplom-Sozialwissenschaftler und Freiberuflicher Journalist. Seit 2015 Teil der NachDenkSeiten-Redaktion (Kürzel: AT) und dort unter anderem für die Zusammenstellung der Hinweise des Tages zuständig. Außerdem gehört er zum Redaktionsteam des Oppermann-Verlages in Rodenberg und schreibt für regionale Blätter in Wunstorf, Neustadt am Rübenberge und im Landkreis Schaumburg.
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Kommentare

  1. Kristana  Januar 10, 2016

    Danke!!! Ich dachte schon ich wäre allein in unserem Land mit dieser Sichtweise. Wann immer ich in Foren oder unter Artikeln so etwas schreibe, werde ich angegriffen, dass es nur so kracht. Linker Gutmensch ist dabei noch die harmloseste „Beleidigung“, die ich zum Glück als Kompliment begreife. Aber mir wurde auch schon gesagt, dass man mich wohl in Auschwitz vergessen hätte usw usw…. Der staatlich gewollte und geförderte Rechtsruck ist in den letzten 2 Jahren unglaublich heftig geworden und wir brauchen Blogs wie diesen hier deshalb um so mehr!

  2. Egon W. Kreutzer  Januar 10, 2016

    Lieber Herr Tautenhahn,

    wem hilft Ihr polarisierender Beitrag?

    Standpunkt und Perspektive bestimmen die Wahrnehmung. Ein Jugendstilhaus in bester Wohnlage wird vom Hinterhof her ganz anders beschrieben und wahrgenommen, als von der Straßenseite her. Auch wer nur eben mal mit der Drohne drüberfliegt, gewinnt kein gültiges Bild.
    Ein Thema neutral zu behandeln, so, dass vernunftbegabte Menschen auf Basis möglichst aller vorliegenden Informationen gemeinsam die bestmögliche Entscheidung für das weitere Vorgehen treffen können, ist weitaus sinnvoller, als von der rechten oder der linken Seite her einfach immer noch ein Fass Öl ins Feuer zu gießen.

    Kritik, und sei sie noch so zutreffend, die der Einfachheit halber einen akuten Zustand zur Ursache erklärt, statt die wahren Ursachen zu erforschen und zu benennen, trifft in aller Regel die Falschen.

    Angela Merkel hat am 4. September 2015 mit einem autokratischen Beschluss den Konflikt ausgelöst, der ja nicht nur Deutschland, sondern die gesamte EU einer vollkommen überflüssigen Zerreißprobe unterwirft.

    Wer bei der Ursachenforschung nicht mindestens diese vier Monate zurückgehen mag, sollte jenen, die sich nichts als die Beachtung und Durchsetzung der immer noch gültigen Gesetzeslage wünschen, nicht mal eben so erklären: „Ihr habt einen Vogel!“

    Mit besten Grüßen

    • iris  Januar 10, 2016

      Vielen Dank Herr Kreutzer. Sie haben artikuliert was ich denke.

    • dhmg  Januar 10, 2016

      Genauso ist es.

    • André Tautenhahn  Januar 11, 2016

      Lieber Herr Kreutzer,

      ich bin mir nicht sicher, worauf Sie hinaus wollen. Aber wenn Sie meinen, der 4. September und die Entscheidung Merkels habe einen Konflikt erst ausgelöst, kann ich Ihnen nicht ganz folgen. Denn Flüchtlinge kommen nicht erst seit ein paar Monaten zu uns (damit meine ich nicht nur Deutschland). Seit sehr viel längerer Zeit machen sich die Menschen auf den Weg nach Europa. In den Jahren 2014 und 2015 haben wir beinahe täglich die Ertrunkenen im Mittelmeer gezählt. So zu tun, als habe das Unheil/der Konflikt nun gerade erst am 4. September begonnen, ist arg verkürzt. Heißt das etwa, die Flüchtlingswellen, die es vorher gegeben hat, gehen uns nichts an, weil das Dublin-System seinen Zweck erfüllte? Nämlich uns diese Menschen vom Hals zu halten? Glauben Sie ernsthaft, das hätte ewig so weitergehen können, wenn Merkel im September nicht gewesen wäre?

      Warum hat es zu diesem Zeitpunkt keinen Aufschrei gegeben, als längst klar war, dass Länder wie Italien oder Griechenland die zunehmenden Flüchtlingsströme kaum allein bewältigen können? Stattdessen brandete Beifall für einen deutschen Finanzminister auf, der den faulen Südeuropäern mal ordentlich die Leviten las. Jetzt ist die Aufregung groß und der Irrglaube fest verankert, Merkels Entscheidung vom September hätte das Unheil erst angerichtet. Dabei war es nicht diese, einmal menschliche Entscheidung der Kanzlerin, sondern eine kaltherzige wie gedankenlose Europa-, Finanz- und Außenpolitik davor und danach. Die Empörung darüber hielt sich in Grenzen. Das prangere ich an, wenn ich das Empörungslevel nach Köln betrachte.

      LG

  3. healer  Januar 10, 2016

    ich bin da so gar nicht bei Ihnen, so gern ich Ihren Blog lese.
    Aber es ist mir neulich schon sauer aufgestossen, dass Sie meinen Kommentar nicht freigeschaltet haben,
    als ich Kritik äusserte. Demzufolge mache ich mir keine grossen Hoffnungen, was diesen Kommentar angeht. Schade.
    Fakt ist: Wir sind ALLE Rassisten.
    Solange wir in dem Bewusstsein leben, dass es uns hier so gut geht, und dafür hinnehmen, dass es sehr sehr vielen auf dieser Welt, genau deshalb, so schlecht geht, sind wir alle Rassisten.
    Diese ganzen Übergriffe, wo sie auch überall stattgefunden haben, sind, wie sie sind. Wir müssen das nicht bewerten, können ebensogut die Taten für sich stehen lassen. Aber nur, weil sie mir zuwider sind, heisst es noch nicht, dass ich vergleichbare Taten von Weissen oder Einheimischen, gutheisse.
    Wer anfängt, Straftaten zu relativieren, schwächt die Tat an sich ab. Das ist nicht in Ordnung.
    Ich vergleiche mal den Aufriss, den die Emanzen gemacht haben, als Herr Brüderle sich über ein pralles Dirdl gefreut hat, mit der feministischen Reaktion auf Köln, Hamburg, Stuttgart, Bielefeld, Salzburg etc.

    Ich halte es für einen Fehler, dass wir so viele menschen aus islamischen Kulturkreisen ins Land geholt haben. Das könnte eine Gesellschaft, die in ihrer Struktur okay ist, vielleicht stemmen. Unsere kann es nicht, denn solange die Gerichte überlastet sind mit achso wichtigen Streitigkeiten zwischen uns Deutschen, dürfen wir uns nicht wundern, wenn unser Rechtsstaat langsam zerbröselt.
    Alle reden immer so schlau daher. Das macht mir ungute Gefühle, denn ich habe genau keine Ahnung, wie dieses Problem der massenhaften Immigration sinnvoll zu lösen ist. Oder bin ich einfach nicht schlau genug?

  4. Friedolin  Januar 10, 2016

    Sehr gut, Danke dafür. Endlich mal eine andere Stimme im Chor des Irrsinns

  5. EuroTanic  Januar 10, 2016

    Hallo, endlich mal eine Sichtweise die sich von der blinden, pauschalisierenden, rassistischen (weil Moslem/Araber/Neger = Vergewaltiger= Hetze abgrenzt. Aber Herr Kreuzer & Co sind schon da um Lauten zu machen. Der muss ja Zeit haben auf allen Blogs seine Hetze zu verbreiten.
    Ich kann sagen, dass nicht alle Menschen so blöd sind um diese „Spiel“ mitzumachen, was nur einen Zweck hat. Es soll den starken und faschistischen Staat aus der Grube zu neuem Glanz erheben.

    • healer  Januar 10, 2016

      Das bedient allerdings nur ihre Ängste.
      die Schlussfolgerung für dieses Spiel könnte auch heissen, wir lassen uns nicht spalten an dieser Frage.
      Es kann doch nicht sein, dass sich an dieser Frage festmacht, ob ich ein Guter oder ein Rechter bin.
      Sollte daran unsere Nation zerbrechen?

  6. Ich  Januar 11, 2016

    Herzlichen Glückwunsch für diesen „erhellenden“ Beitrag. Wir Deutsche sind also genauso wie die tausenden Migranten? OK, dann bitte nennen Sie mir wo und wann sich solche Szenen sich je zuvor in D ereignet hätten! Aber klar, egal was Migranten tun, Schuld sind die Deutschen, richtig? Die Linken können einpacken! So viel kognitive Dissonanz macht krank.
    Und Tschüss

  7. Wolfgang  Januar 11, 2016

    Lieber André,
    danke für deinen Beitrag!
    Dem „Ich“ empfehle ich mal einen Besuch auf dem Oktoberfest (als Frau verkleidet)
    Gruß Wolfgang

  8. gjb  Januar 12, 2016

    Hallo

    Irgendwie drängt sich mir die Sache in Köln so, dass es für einigen Politiker ganz gelegen kommt (Jemand, der Freiheit für Sicherheit tauscht, verliert Beides). Mal gucken, welche Gesetzte zum Wohle des Volkes verabschiedet werden?.

    Ich bin ein stolzer Großvater einer Enkelin und eines Enkelns. Selbstverständlich hole ich meine Enkelin jeder ZEIT ab, egal wo sie sich nur befindet.
    Aber das mache ich auch im Falle meines Enkels (trotz, dass er ein Bub ist!)
    Was soll das!?.

    Sie fügen Ihrem Artikel Statistiken bei. Ja, die beigefügten Statistiken besagen über Täter/in, Partner/in usw. Dennoch den Eindruck habe ich gewonnen, es dreht sich nur um Frauen. Wieso kann man nicht einfach sagen Gewalt ist Gewalt und muss bestraft werden. Wenn ich schon höre, Männergewalt (Sie haben es nicht zitiert), als ob Frauengewalt nicht so schlimm wäre, vielleicht gibt es die ja gar nicht?.
    Frauengewalt, Männergewalt, Ausländergewalt, Nazigewalt, Linksgewalt…..
    Kann man sich vielleicht drauf einigen, Gewalt ist Gewalt und muss geahndet werden. Und für alle, aber auch alle gilt nur ein Gesetz, aber wirklich ein Gesetz. (nicht gemildert, verschärft oder noch was sonstiges mit Deal und und und .)
    Was ich persönlich in alle Statistiken der Welt (auch Deutschland) vermisse, zwei Zahlen!.
    Die Prozentualzahl wie auch die Nominalzahl immer schön nebeneinander.

    Und nun…
    dies hier ist jetzt keine Kritik an Sie, eher an die Gazetten mit Kommentaren im Allgemein.
    Auf einer Seite verweigert man anonyme Kommentare (siehe Plasberg vor etwa 2-3 Jahren, Hart aber Fair, z.T. Spiegel, Zeit …., und die SZ), auf der anderen Seite spielt man mit den anonymen Bewerbungen (wofür ich ganz bin) , um Chancen-Gleichheit herzustellen (wegen Ausländer, ausländischen Namen, Frau ,Behinderte usw. und sofort, Ich kann es auch ins Lächerliche führen, Brillenträger, Herzschrittmacherträger……….).
    Wie kann man am besten erfahren, wie das Volk tickt?. Anonymität.
    Warum, sind Bundes,-Landes-Gemeindewahlen geheim, wenn die Wähler nichts zu verbergen haben, Ah…..
    Selbst im Falle eines Shitstorms bin ich derjenige, die die Kommentare sortiert und checkt, wo ist das Problem ?

    Ich möchte es abschließen und fragen, wenn ich mit meiner Freundin, meier Ehefrau oder meiner Enkelin, meinen Freunden (Mann und Frau) dort mitten in Flashmob bin, darf ich als Mann keine Angst haben, nur weil ich ein Mann bin?.
    Sorry

    Bin , na sagen wir mal zu Ihrem Artikel zu 65% einverstanden, aber darum geht es ja gar nicht, es geht um Meinungsaustauch, um andre Sichtweise und darum bin froh eine von einigen Seiten ( Webseiten) wie Ihre lesen zu dürfen, dafür Danke

    gjb